Wirtschaftswunder 2.0

Die ddp zeigt mit dem Wirtschaftswunder 2.0 einen Weg aus diesem Dilemma!

Die Zukunft. deutsche demokratische partei | Wirtschaftswunder 2.0

Wir stehen heute vor vielen Problemen. Europa wankt, der Euro wackelt, Beschäftigungen brechen weg, Löhne sinken, statt zu steigen. Milliarden müssen in angebliche Schutzschirme gegeben werden, Banken vor dem Kollaps bewahrt. Der Mittelstand befindet sich im freien Fall. Immer mehr Menschen driften in die Armut, besonders Kinder.

Auf der anderen Seite wachsen Vermögen für einige wenige ins Unermessliche. Die große Masse fällt jedoch immer tiefer. Kurz: wir erleben das Ende des ewigen Wachstums und den Niedergang eines Wirtschafts/Finanzsystems.

Was tun die „Etablierten“ dagegen ? Nichts ! Sie drehen an den Stellschrauben des alten Systems und alle wissen doch, dass diese Stellschrauben längst ausgeleiert und unwirksam sind. Sie treffen permanent Fehlentscheidungen, denn sie können nur fehl entscheiden. Das alte System ist nicht mehr zu retten. Wer das nicht erkennen will, wird damit untergehen.

Die ddp weiß eine Lösung und bietet ein grundlegend neues System. Aufbauend auf dem Bandbreitenmodell von Jörg Gastmann ist der Grundgedanke, die Wirtschaft dem Menschen dienlich zu machen und nicht umgekehrt. Nicht der so oft zitierte „Markt“ diktiert unser Handeln, sondern wir diktieren den Markt. Ziel ist die Wiedererlangung einer echten sozialen Marktwirtschaft. Man könnte auch sagen eines „dressierten“ freien Marktes. Das gab es schon einmal – zu Zeiten Ludwig Erhards. Er war der Vater des ersten deutschen Wirtschaftswunders. Es gab Arbeit, es wurde gut verdient, die Menschen kamen (fast) alle zu Wohlstand, die Wirtschaft florierte. Der Geldumlauf war in Ordnung. Eine sogenannte „Finanzwirtschaft“ in heutigem Sinne gab es nicht. Banken taten weitestgehend das, wozu sie da sind, und auch nur gebraucht werden: Kredite ausgeben, den Geldverkehr regeln, Konten unterhalten und Sparkonten führen, Herr der Währung war der Staat und Herr des Geldes die Deutsche Zentralbank.

Der schlechteste Mitspieler in dieser gut funktionierenden sozialen Marktwirtschaft war der Staat selbst. Oder besser gesagt, die Politiker und somit die Verantwortlichen. Seit 1950 gab es keinen ausgeglichenen Finanzhaushalt. Jedes Jahr – bis heute – wurden neue Schulden gemacht und häuften sich auf die alten. Jede neue Regierung beschwor vor der Wahl, dass die Schulden abgebaut würden und jede brach das Versprechen danach. Heute hat der Staat eine Verschuldung von über 2 Billionen € und jeder weiss, dass diese Schulden in diesem System gar nicht mehr zurückgezahlt werden können.

Die ddp zeigt mit dem Wirtschaftswunder 2.0 einen Weg aus diesem Dilemma!

Das sind die Eckpfeiler:

Alle Steuerarten entfallen. Es gibt nur noch eine echte Umsatzsteuer. Somit entfallen alle Steuerschlupflöcher und Subventionen. Die Höhe der Umsatzsteuer für den jeweiligen Betrieb richtet sich (auch) nach der Anzahl der Beschäftigten im Verhältnis zu dem getätigten Umsatz. Dieser Komplex ist das Bandbreitenmodell. Damit entscheidet jeder Betrieb selbst, wie konkurrenzfähig er sein wird. Leitmotiv des Wirtschaftswunders 2.0 ist: wer in Deutschland Geschäfte machen will, soll auch in Deutschland Arbeitsplätze sicher stellen. Damit sind gut bezahlte Voll-Arbeitsplätze gemeint oder auch nicht-anwesende Arbeitsplätze. Dafür wird er mit einer günstigen Umsatzsteuer belohnt.

Der Staat profitiert dadurch, dass er erheblich höhere Einnahmen hat, die es ihm ermöglichen, seine Schulden zu tilgen und alle wichtigen Ausgaben für Bildung, Krankenwesen, Renten, Infrastruktur und Forschung zu finanzieren.

Gleichzeitig erfolgt eine Reform des Geldwesens. Der Staat muß die Souveränität über seine Währung zurück erhalten. Die gesamte Geldabwicklung läuft über die DZB. Dort – und nur dort – wird Geld geschöpft. Alle sogenannten Zockercasinos werden geschlossen. Das Zinseszinssystem wird zurechtgestutzt.

Zu7 ddp Website

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